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Kategorie: User-Umfragen
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User-Umfragen

Immer wieder wird in den Medien über das bedingungslose Grundeinkommen berichtet und diskutiert. Die Forderung lautet, jedem erwachsenen Bürger monatlich ca. 1000 € zur Deckung seiner Grundbedürfnisse auszuzahlen. Kinder würden etwa die Hälfte bekommen.
Netzwerk Grundeinkommen

Sollte das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland eingeführt werden?
38 Abstimmungen bis 23.08.2017 09:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 31.03.2017
 - Bisheriges Ergebnis ab:
50,00% Ja, sofort in voller Höhe
36,84% Nein
7,89% Ja, beginnend mit 500 € und jährlich um 50 - 100 € ansteigend
5,26% Weiß nicht
0,00% Ist mir egal
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 KOMMENTARE (3)   Sortierung umkehren
 
28.06.2017  Guntram Seiss sagt:
 (14)  (9)
11:59 Uhr An dem Grundeinkommen stört mich nicht die Tatsache, dass jeder Mensch ein existenzsicherndes Einkommen braucht. Mich stört nur das Wort ´bedingungslos´, weil es jedem Bezieher dieses Einkommens dioe Freiheit lässt, nach Lust und Laune eine Gegenleistiung zui erbringen, oder nicht. Wer glaubt, der Mensch ist so gestrickt, dass er FREIWILLIG etwas leistet (was die Gesellschaft auch braucht), lebt in einer Fantasiewelt. Weil die Dinge, die wirklich gebraucht werden, wie die Herstellung von Infrastruktur, das Reparieren von materiellen Werten wie Fahrzeugen, Häusern etc. meist KEINE BEQUEMEN ARBEITEN sind. Einmal, weil sie meistmit Dreck, Anstrengung, Stress und Verantwortung gekoppelt sind, zum Zweiten, weil die Resultate noch lange sichtbar sind, somit man auch in die Gefahr läuft, später einmal doch für Pfusch zur Verantwortung gezogen zu werden. Der weitaus überwiegende Teil der Menschheit möchte gebratene Tauben, die von selbst in den Mund fliegen ... Ein Grundeinkommen, dass durch (vom Arbeitsamt vorgegebene Beschäftigung) abgearbeitzet wird, ist vorstellbar. Davon haben dann auch Diejenigen etwas, die seit Jahrzehnten in diese Gesellschaft einzahlen, ohne im gleichen Maße etwas herauszubekommen: die mittleren Einkommen (zw. 2000 und 4000 Euro NETTO). Einfacher wärte es, staatliche Anreize zum Arbeiten zu schaffen, wie Lohnsteuer abschaffen, Förderung von Vermögensaufbau (Eigenheim) etc. um die Menschen unabhängiher von der Willkür großer Institutionen (Staat, Großindustrie, Banken, Versicherungen) zu machen. Von mir aus ein Grundeinkommen von 2000 Euro == steuerliches Existenzminimum. Und jeder MUSS dafür arbeiten. Dann wird schnell klar, wer ehrlich ist, und nur aus Not diesen Weg der Existenzsicherung braucht, und wer einfach nur ein System haben will, was sich noch besser ausnutztn lässt als Hartz IV.
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25.03.2017  Sozi sagt:
 (26)  (16)
11:07 Uhr Ein Grundeinkommen ist unnötig. Die Probleme liegen wo anders. Allerdings sollte jeder von seiner Arbeit leben können. Mindestlohn ist sinnvoll, der müßte noch viel weiter gehen. Es dürfte keine Förderung für ´Aufstocker´ geben. Die Bezahlung muss für den Lebensunterhalt ausreichend erhöht werden. Arbeitsagenturzuschüsse fördern völlig unerwünschte Entwicklungen - unwirtschaftliche Unternehmen werden subventioniert, Arbeiter sehr schlecht bezahlt, während die Führungsetage gut absahnt (s. z.B. Paketdienste). Und die jetzt schon stark ansteigende Alterarmut und zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich muss durch sinnvolle Rentensysteme bekämpft werden. Es muss eine Teil-Umstellung auf ein Rücklagensystem erfolgen - halb Deutschland wird sonst in rd. 10 Jahren verarmen. Da gehen nämlich die geburtenstarken Jahrgänge in Rente (was man seit Jahrzehnten weiß und nichts sinnvolles tut). Kaum jemand kann wirklich bis 67 arbeiten, Arbeitslosigkeit und massive Rentenabschläge sind die einzige Folge dieser Politik. Auch Politiker, Beamte, angestellte Juristen, Architekten uä müssen in das gesetzliche Rentensystem einbezogen werden, keine Sonderrechte mehr haben. Riester ist ein Desaster. Die Niedrigzinspolitik der EU kostet unsere Ersparnisse und die Rendite unserer privaten Vorsorge.
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18.02.2017  Guntram Seiss sagt:
 (17)  (21)
11:32 Uhr Nein für erwachsene Menschen braucht es kein bedingungsloses Grundeinkommen. Jeder Erwachsene ist für sein Einkommen erst einmal selbst verantwortlich und verpflichtet, durch Einbringen seiner Fähigkeiten zum Gesamtkonzept ´Gemeinschaft´ beizutragen. Aber er ist auch verantwortlich dafür, die Politik darauf hinzuweisen, dass es ihre Aufgabe ist, dieses Einbringen zu fördern, z.B. durch entsprechende Nachlässe bei der Steuer. So ist die Lohnsteuer eine reine Strafsteuer. Es sollte selbstverständlich sein, dass über das eigene Einkommen der Bürger SELBST bestimmt. Viele Bürger geben ihr Geld wesentlich verantwortungsbewusster aus, als es die Politik manchmal tut. Anders sieht es bei einer Gruppe aus, die NICHT WÄHLEN darf: den Kindern. Kinder sind unsere Zukunft und daher macht es Sinn, die Grundbedürfnisse der Kinder von der Gesellschaft zu decken, die notwendig sind, um ihnen eine Perspektive zu geben. Ob man das Konzept ´Kindergrundeinkommen´ nennt oder anders, das mag dahingestellt bleiben. Auch das ´WIE REALISIERN´ kann diskutiert werden.
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